Extra Familie

Nicht nur schauen, was ein Kind macht. Verstehen, was es braucht.

Wenn Kinder Ängste entwickeln, sich zurückziehen, schnell wütend werden, kaum noch Selbstvertrauen haben oder Konflikte den Familienalltag bestimmen, wünschen sich Eltern verständlicherweise schnelle Hilfe.

Doch Verhalten entsteht nicht im luftleeren Raum. Deshalb schaue ich gemeinsam mit Euch auf das ganze Bild.

Vielleicht erkennt Ihr Euer Kind wieder:

Euer Kind …

  • hat Angst vor Schule oder Prüfungen,
  • zweifelt häufig an sich selbst,
  • reagiert schnell mit Wut oder Rückzug,
  • wird ausgegrenzt oder gemobbt,
  • wirkt überfordert,
  • hat Schwierigkeiten mit Veränderungen,
  • sagt häufig Dinge wie „Ich kann das nicht“ oder „Mich mag sowieso keiner“,
  • oder Ihr merkt einfach: So wie es gerade läuft, geht es nicht weiter.

Dann kann Coaching ein sinnvoller nächster Schritt sein.

Warum wir nicht sofort mit Eurem Kind beginnen

Ihr kennt Euer Kind besser als jeder Coach.

Deshalb möchte ich zunächst verstehen:

  • Was hat sich verändert?
  • Seit wann besteht die Schwierigkeit?
  • Wann tritt sie besonders auf?
  • Was hilft bereits?
  • Wie erlebt Euer Kind Schule und Familie?
  • Was belastet Euch als Eltern?

Dabei geht es ausdrücklich nicht um Schuld oder darum, Eltern zu bewerten.

Familien sind Systeme. Wenn sich an einer Stelle etwas verändert, beeinflusst das häufig auch andere Bereiche.

Deshalb frage ich nicht nur: „Was stimmt mit dem Kind nicht?“ Sondern:

Was braucht diese Familie gerade, damit Veränderung möglich wird?

So läuft das Coaching ab

1. Eltern-Erstgespräch: Wir sprechen zunächst ohne Euer Kind.

2. Gemeinsame Einordnung: Wir entwickeln ein Verständnis dafür, was momentan passiert und was Euer Kind benötigen könnte.

3. Passender Weg: Danach entscheiden wir gemeinsam, ob Euer Kind ein eigenes Coaching braucht, zunächst Elternbegleitung sinnvoll ist oder wir beides kombinieren.

4. Begleitung: Ich begleite die Familie dort, wo Veränderung tatsächlich entstehen kann.

5. Überprüfung: Wir schauen regelmäßig darauf, was sich verändert und was weiterhin gebraucht wird.

Was Coaching nicht bedeutet

Euer Kind kommt nicht zu mir, damit ich es wieder „funktionierend“ mache.

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Ihr Verhalten hat häufig einen Grund.

Meine Aufgabe ist es, mit der Familie gemeinsam herauszufinden, was das Kind ausdrückt, was es benötigt und welche Veränderungen hilfreich sein können.

Das bedeutet auch: Manchmal liegt ein wichtiger Teil der Veränderung bei den Erwachsenen. Nicht weil Eltern „schuld“ sind. Sondern weil Erwachsene wesentlich mehr Möglichkeiten haben, Rahmenbedingungen zu verändern als ein Kind.

Ihr müsst noch nicht wissen, was Euer Kind braucht.

Genau dafür ist das telefonische Erstgespräch gedacht.

Google- Rezensionen

Hier könnt Ihr lesen, was meine Kunden sagen:

Ina schreibt:

Ina P.

Wir waren sehr zufrieden. Unsere Tochter hatte großen Spaß bei den Stunden und hat auch in der Schule wieder mehr Spaß. Vielen Dank.

Guiseppe sagt:

Giuseppe Boss

Kristin ist eine wunderbare Jugendcoachin. Sie versteht es, Vertrauen aufzubauen und junge Menschen zu motivieren. Meine Tochter hat durch das Coaching deutlich mehr Selbstbewusstsein gewonnen. Sehr empfehlenswert!

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