Extra Stärke
Stark gegen Ausgrenzung
Stark gegen Mobbing
Anti-Mobbing-Kurse für Kinder & Jugendliche und Schulklassen
Stark sein heißt nicht, der Lauteste zu sein.
Kinder können lernen, klare Grenzen zu setzen, ruhig aufzutreten, sich Unterstützung zu holen und Konflikte besser einzuschätzen.
Genau darum geht es in meinem Anti-Mobbing-Angebot. Dabei lernen Kinder altersgerecht Strategien, die ihnen helfen können, in schwierigen Situationen handlungsfähiger zu bleiben.
Im Kurs geht es unter anderem darum,
- selbstsicher aufzutreten und sich selbst zu lieben
- Grenzen wahrzunehmen und zu kommunizieren,
- mit Beleidigungen und Provokationen umzugehen,
- zwischen Konflikt und Mobbing zu unterscheiden,
- Unterstützung einzufordern,
- eigene Stärken wahrzunehmen,
- und zu wissen: Ich muss schwierige Situationen nicht allein lösen.
Wichtig für Eltern
Mobbing ist kein Problem, das ein betroffenes Kind allein „wegtrainieren“ sollte.
Deshalb bedeutet Anti-Mobbing-Arbeit für mich nicht: „Das Kind muss einfach stärker werden.“
Wenn tatsächliches Mobbing besteht, müssen auch Erwachsene und verantwortliche Systeme wie Schule oder Betreuung einbezogen werden.
Mein Kurs kann Kinder stärken und ihnen Handlungsmöglichkeiten vermitteln. Er ersetzt aber nicht die Verantwortung der Erwachsenen, Kinder zu schützen.
Wichtig für Schulklassen
Gemeinsam als Klasse stark sein
Ein gutes Miteinander entsteht nicht allein dadurch, dass Kinder wissen, was Mobbing ist. Entscheidend ist, dass sie erleben, was sie selbst zu einer sicheren und respektvollen Klassengemeinschaft beitragen können.
Gemeinsam mit meiner Geschäftspartnerin biete ich deshalb Anti-Mobbing-Angebote direkt in Schulen an. Die Inhalte werden altersgerecht vermittelt und orientieren sich an der jeweiligen Klasse und ihrer aktuellen Situation.
Dabei beschäftigen wir uns unter anderem mit:
- dem Unterschied zwischen Streit, Konflikt und Mobbing,
- einem respektvollen Umgang miteinander,
- dem Wahrnehmen und Setzen eigener Grenzen,
- Möglichkeiten, sich selbst und andere zu unterstützen,
- Zivilcourage und dem Umgang mit beobachtetem Unrecht,
- hilfreichen Ansprechpartnern und Unterstützungsmöglichkeiten,
- den Stärken und Ressourcen der Klassengemeinschaft.
Dabei bleibt es nicht bei Gesprächen. Die Schüler werden aktiv einbezogen. Mit praktischen Übungen, Bewegung, Perspektivwechseln und Situationen aus ihrem Alltag können sie ausprobieren, reflektieren und gemeinsam neue Handlungsmöglichkeiten entwickeln.
Wenn es zur Gruppe und zum Inhalt passt, darf der Lernort dabei auch einmal nach draußen verlegt werden.
Je nach Bedarf umfasst die Begleitung ein bis vier Termine. Inhalte, Schwerpunkte und Rahmenbedingungen werden vorab gemeinsam mit der Schule und dem jeweiligen Lehrer abgestimmt.
Mir ist wichtig, Kinder dabei nicht vorschnell in die Rollen „Täter" und „Opfer" einzuordnen. Stattdessen schauen wir auf das Miteinander in der Gruppe: Was passiert hier gerade? Wo werden Grenzen überschritten? Was braucht es, damit Kinder sich Unterstützung holen können? Und was kann jeder Einzelne dazu beitragen, dass sich die Klasse zu einem sicheren Ort entwickelt?
Das Ziel ist eine Klassengemeinschaft, in der Kinder lernen, hinzuschauen, Verantwortung zu übernehmen und füreinander einzustehen.
